Dr. med. Ludwig Kreis

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Facharzt für Psychotherapeutische Medizin – Psychiatrie und Psychotherapie

Heeggraben 14 • 35440 Linden

Tel.: 06403-71442

Ab 1. Juli 2016 ausschließlich für Privatversicherte oder Selbstzahler 


Mitglied der Landesärztekammer Hessen Approbation als Arzt und Facharztanerkennung durch LÄK Hessen Berufsordnung s. Ärztekammer (www.laekh.de)

 Praxisinfo:

Die Praxis besteht seit Herbst 1991. Sie wird von mir als Facharzt und Vertragspsychotherapeut in Form einer Einzelpraxis geführt. Nach Abgabe meiner Vertrags-Praxis bin ich ab Mitte 2016 ausschließlich für Privatversicherte oder Selbstzahler tätig.

Zur Vereinbarung eines Erstgesprächs rufen Sie am besten an. Mein Anrufbeantworter teilt Ihnen dann telefonisch meine Sprechstunden mit. Sie können mir aber auch eine Email schicken an: dr.kreis@gmx.de

Im allgemeinen werden 5 Gespräche zum Erkennen der Problematik geführt. Es schließt sich eine Beratung an, ob und welches Behandlungsverfahren sinnvoll erscheint.

Psychotherapeutisch behandelbar sind Ängste (akute und chronische), Panikattacken, Depressionen, Zwangsgedanken und – handlungen, Schlafstörungen, Beziehungskonflikte und -störungen, Konflikte im Arbeitsfeld (mit daraus resultierenden Symptomen), burn-out-Syndrom, Suchtformen, die unmittelbar aus akuten oder chronischen Konflikten resultieren u.ä.

Als Psychotherapie biete ich folgende Behandlungsformen an: Einzeltherapie, diese findet als Kurzzeittherapie in akuten Krisen oder als Langzeittherapie bei längerfristigen Störungen statt. Je nach Behandlungsfall konzentriert sich das therapeutische Gespräch auf die aktuelle Problematik oder bei zugrunde liegenden kindlichen Entwicklungsstörungen wird die emotional zugängliche Lebensgeschichte einbezogen.

Psychosekranke Menschen können nach Ablauf des akuten Krankheitsgeschehens mit entsprechender medikamentöser Einstellung ambulant weiterbetreut werden.

Als unterstützende Maßnahme bei chronischen Krankheiten (wie Asthma, Rheuma oder Krebs) können therapeutische Gespräche helfen.
Ebenso bei schweren traumatischen Erfahrungen in der Kindheit oder auch im Erwachsenenalter (Verkehrsunfall, Kriegseinwirkungen, Überfall, Erpressung, Geiselnahme, Tod eines nahen Verwandten)

Wenn es angebracht ist, können psychische Symptome auch gezielt medikamentös beeinflusst werden. Dafür besteht die Möglichkeit einer Rezeptur entsprechender Psychopharmaka (z.B. Antidepressiva).

Als weiterführende Literatur empfehle ich den Leitfaden „Chance Psychotherapie – Angebote sinnvoll nutzen“ der Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf ISBN 3-933705-99-1.

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